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Kolumne

Plädoyer für eine vernünftige Asylpolitik

Das Thema «Asyl» kehrt mit Wucht auf die politische Agenda zurück. Doch viele wissen gar nicht, was ein Flüchtling eigentlich ist. Wir müssen die echten Flüchtlinge schützen und Missbrauch verhindern. Ein Beitrag für eine sachliche Diskussion dieser emotionalen Frage.

Losgelöst!

Kennen Sie das? In schwierigen Zeiten verlieren wir manchmal die Freude und die Leichtigkeit des Lebens aus den Augen. Doch wie holen wir uns mehr Leichtigkeit ins Leben (zurück)?

Kluger Rat – Notvorrat

Eigentlich hatte uns das Coronavirus bereits zur Besinnung aufgerufen. Eine sinnvolle Vorratshaltung ist wichtig und nötig. Wenn es zu Hamsterkäufen kommt ist es normalerweise schon zu spät und mit kluger Vorratshaltung hat dies nichts zu tun.

Sehen und gesehen werden

Es war vor rund einem Jahr als die Buchstaben vor meinen Augen verschwammen, als hätte ich schlecht geschlafen. Lange habe ich geglaubt, man kann das irgendwie wegzwinkern. Einfach ein Auge zukneifen und dann geht es schon. Vor allem habe ich aber versucht, das neue Leiden – ein weiteres Zeichen des Alterungsprozesses – zu kaschieren. Wenn mir Menschen mit noch elastischen Linsen (junge Leute) auf dem Smartphone etwas zeigen wollten, habe ich generös genickt und Zustimmung suggeriert, obwohl ich in Wahrheit keine Ahnung hatte, was genau ich da hätte sehen sollen. Aber irgendwann liess sich das nicht mehr verstecken – ich brauchte eine Brille.

SRG sichert unparteiische Arena-Moderation zu

Die SVP-Spitze traf sich zu einer Aussprache mit der SRG-Leitung. Ziel der Aussprache war die Klärung des journalistischen Auftrags der SRG als öffentlich-rechtliche Medienanstalt sowie insbesondere die unparteiische Moderation der Sendung Arena. Nach der Zusicherung der SRG-Spitze, dass die Arena unparteiisch moderiert werde, wird die SVP nach Ostern wieder an der Sendung teilnehmen.

Positiv bleiben – ohne schlechtes Gewissen!

Es ist eine unserer menschlichsten Schwächen, dass es zuweilen leicht ist, in uns Begehrlichkeiten zu wecken. Kennen Sie das, liebe Leserinnen und Leser, plötzlich erscheint es uns unumgänglich, etwas haben zu müssen. Dahinter steckt die Vorstellung, dass uns der angestrebte Besitz zufriedener, ja glücklicher machen wird. Und obwohl es meist sogar diese weise, innere Stimme gibt, die uns zuflüstert, dass das nur eine Illusion ist, fällt es doch oft schwer, der Versuchung zu widerstehen.

Sonnenbrille auf – zack ich bin ein Star!

Jetzt ist es wieder Zeit für mein Lieblingsaccessoire – die Sonnenbrille. Zeitweise hatte ich eine ganze Kollektion Zuhause. Diese ist leider auf ein Minimum geschrumpft, da ich sie – gleich wie bei den Schirmen – irgendwie verloren habe. Geblieben ist mir eine schwarze Ray Ban, die ihren festen Stammplatz als Notnagel im Auto hat. Zu meiner grossen Freude habe ich ein neues Modell gefunden, das mir wie ins Gesicht geschnitten ist und mit 19.90 Franken ein wahres Schnäppchen.

Den Mut nicht verlieren

Es mutet grotesk an: Während in der Ukraine – ein Land das mit 2'000 Kilometern Entfernung quasi vor unserer Haustüre liegt – der Kriegszustand herrscht, wollen in der Schweiz die Gruppe Schweiz ohne Armee (GSoA) und linke Parteien den zum Kauf geplanten Kampfjet F-35 per Volksinitiative verhindern. Gleichzeitig bestellt unser Nachbar Deutschland sozusagen per Express 35 Stück desselben Flugzeuges. Die rot-grüne Regierung Deutschlands ist sich offenbar der Bedrohungslage besser bewusst.

Ja zu einer glaubwürdigen Landesverteidigung!

Die blutigen Geschehnisse in der Ukraine machen es deutlich: Kriege gehören in Europa nicht der Vergangenheit an, sondern können immer und innert kürzester Zeit ausbrechen und massloses Leid anrichten. Die Schweizerische Vereinigung PRO LIBERTATE ist geschockt, wie die russische Regierung die Souveränität ihres Nachbarlandes missachtet und mit gewaltsamen Handlungen Teile fremden Staatsgebiets aneignet.

Meine heile Welt – schaukeln mit meinem Inneren Kind

Bombenangriff hier, Mann erschlägt Frau dort, danach noch ein Busunfall mit fünf Toten, der misshandelte Säugling und zum Abschluss noch das Auto, das in die Menschenmenge gerast ist: Wenn man heutzutage die Nachrichten im Radio hört, dann will man eigentlich gar nicht hinhören. Also bin ich dazu übergegangen, von DRS 1 auf Swiss Classic zu wechseln und meine Seele und meinen Geist von dieser überirdisch schönen Musik verwöhnen, betören, ja verführen zu lassen.